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Rabatte auf Heilmittel: Was ist zulässig?

Wegmüller, B.; · Competence, Zürich · 2011 · Heft 12 · S. 18

Dokument
129609
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Competence, Zürich
Autor:innen
Wegmüller, B.;
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 75
Seiten
18
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
1424-2168
DOI

Zusammenfassung

Ab 1. Januar 2012 gelten in allen Schweizer Akutspitälern die Fallpauschalen SwissDRG. Durch die einfacheren Leistungs-vergleiche zwischen den Spitälern soll der Kostendruck weiter steigen. So wollte es das Parlament bei der Verabschied-ung der neuen Spitalfinanzierung. Die laufenden Preisverhandlungen zeigen, dass die Erwartung des Gesetzgebers zu-trifft. Die Krankenkassen nehmen harte Kostenvergleiche vor, obwohl die aktuelle Version der SwissDRG noch Vorsicht gebietet. Rund 35 Prozent der Kostenunterschiede lassen sich nämlich durch SwissDRG nicht erklären.

Schlagworte

KOSTEN AUSGABEN INDUSTRIE SCHWEIZ AUSLAND FALLPAUSCHALEN WACHSTUM VERHANDELN VERHALTEN GESUNDHEIT TARIFVERHANDLUNGEN Competence Zürich