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Spielberg, P.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 11 · S. 2089

Dokument
129809
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Spielberg, P.;
Ausgabe
Heft 11 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
2089
Erschienen: 2011-11-25 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Für den niedergelassenen Neurologen aus Mainz, Dr. med. Peter Wöhr-lin, ist Sterben eine ethische Situation. „Die situative Ethik des Sterbens wird gesellschaftlich kaum diskutiert, spielt für die Betroffenen aber eine herausragende Rolle, gleich ob sie Sterbender oder Angehöriger sind, meint Wöhrlin. Der Neurologe appelliert an die Ärzte, Anteil am jeweiligen Zustand des zu Behandelnden zu nehmen, um eine ethisch relevante Entscheidung treffen zu können.

Schlagworte

GESETZ PATIENTENVERFÜGUNG STERBEN LEBEN BERATUNG BUNDESGERICHTSHOF BEVÖLKERUNG PATIENTEN PATIENTENVERFÜGUNGEN MEDIZIN NEUROLOGEN ETHIK ROLLE MENSCHEN TOD SCHWEIZ