CareLit Fachartikel

Rückkehr zur Arbeit nach Leistungen zur medizinischen Rehabilitation

Zollmann, P.; Buschmann-Steinhage, R.; · Public Health Forum, Berlin · 2011 · Heft 12 · S. 19 bis 21

Dokument
129914
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Zollmann, P.; Buschmann-Steinhage, R.;
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 19
Seiten
19 bis 21
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Die Deutsche Rentenversicherung (DRV) ist einer der größten Träger für Leistungen zur medizinischen und beruflichen Rehabilitation. Im Jahr 2009 waren dies 978.335 medizinische und 132.259 berufliche Rehabilitationsleistungen, die Aufwendungen in Höhe von insgesamt 5,4 Mrd. Euro verursachten (Bruttoaufwendungen). Davon entfielen auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation 3,9 Mrd. Euro und auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (LTA) 1,2 Mrd. Euro. Die restlichen 0,3 Mrd. Euro wurden für die Sozialversicherungsbeiträge der Rehabilitanden aufgewendet.

Schlagworte

REHABILITATION RENTENVERSICHERUNG BEITRÄGE ARBEITSLOSIGKEIT PUBLIC HEALTH LITERATUR ARBEIT HÖHE MÄNNER FRAUEN ES KRANKHEIT EINKOMMEN ARBEITSPLATZ INTERESSENKONFLIKT BERLIN