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Mehr Psychokardiologie täte not

Rieser, S.; Meißner, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 12 · S. 2139 bis 2141

Dokument
129930
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rieser, S.; Meißner, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
2139 bis 2141
Erschienen: 2011-12-02 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Bei kardiologischen Patienten 1 sollten Ärzte regelhafter als üblich psychosomatische Störungen in Betracht ziehen und bedenken, dass sich psychische Konflikte und vorhandene Erkrankung gegenseitig beeinflussen können. Das legten zwei Ärztinnen mit ihren Vorträgen auf der Jahrestagung des Berufs verbands der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Deutschlands (BPM) Mitte November in Berlin nahe.

Schlagworte

MEDIZIN PSYCHOTHERAPIE PSYCHOSOMATIK ZEIT FACHARZT KHK PATIENTEN BERLIN HERZ RISIKOFAKTOREN ACHTSAMKEIT GESUNDHEITSZUSTAND KARDIOLOGIE HERZKRANKHEITEN EUROPA DEUTSCHLAND