CareLit Fachartikel

Perkutane und chirurgische Therapie der Mitralklappeninsuffizienz

Bekeredjian, R.; Mohr, F.-W.; Krumsdorf, U.; Pieger, S. T.; Katus, H. A.; Seeburger, J.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2011 · Heft 12 · S. 816 bis 821

Dokument
129934
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Bekeredjian, R.; Mohr, F.-W.; Krumsdorf, U.; Pieger, S. T.; Katus, H. A.; Seeburger, J.;
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 108
Seiten
816 bis 821
Erschienen: 2011-12-02 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

In den letzten Jahren konnten zunehmend mi-nimal-invasive und rekonstruktive Verfahren in der Mitralklappenchirurgie eingesetzt werden. Deutschlandweit werden mehr als 50 % aller Mitralklappenvitien durch eine klappenerhaltende Rekon-struktion behandelt Gleichzeitig wurden perkutane Verfahren entwickelt, die im Kerzkatheterlabor, ohne Chirurgie, eine Reduktion der Mitralinsuffizienz zulassen. Das Einsetzen eines Mitral-Clips ist aktuell das einzige zugelassene Ver-fahren. Eine kürzlich publizierte vergleichende randomisierte klinische Studie {EVERESTII) zeigte die überlegene Sicherheit des Mitral-Clips bei aller…

Schlagworte

THERAPIE IMPLANTATION KARDIOLOGIE HERZINSUFFIZIENZ SICHERHEIT STUDIE AINS MITRALKLAPPENINSUFFIZIENZ INZIDENZ CHIRURGIE PATIENTEN ISCHÄMIE DILATATION DRUCK DEUTSCHLAND LITERATUR