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Mythos Kostenerstattung in der GKV-Mehr Transparenz, mehr Kostenbewusstsein, weniger Inanspruchnahme?

Greß, S.; Heberlein, I.; Heinemann, S.; Niebuhr, D.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2011 · Heft 12 · S. 50 bis 54

Dokument
130068
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
Greß, S.; Heberlein, I.; Heinemann, S.; Niebuhr, D.;
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 65
Seiten
50 bis 54
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Vor dem Hintergrund des im Koalitionsvertrag beschlossenen Ausbaus der Kostenerstattung in der gesetzlichen Kranken-versicherung (GKV) ist nicht auszuschließen, dass die Bundesregierung während der laufenden Legislaturperiode weitere Maßnahmen beschließen wird, um Kostenerstattung für die Versicherten attraktiver zu machen. Allein durch die Einführung des Kostenerstattungsprinzips in der GKV ist eine Zunahme der Steuerungskompetenz des Patienten jedoch nicht zu erwar-ten. Die Patienten sind nicht in der Lage, durch diesen Zugewinn an reinen Preisinformationen angebotsinduzierte Nach-frage zu verhindern. Es gibt…

Schlagworte

KOSTENERSTATTUNG PATIENT GESUNDHEIT KRANKENVERSICHERUNG AUSTRALIEN AUSBAU BUNDESREGIERUNG PATIENTEN LEISTUNG LITERATUR DIAGNOSTIK THERAPIE PERSONEN EINKOMMEN ALLGEMEINMEDIZINER HAUSÄRZTE