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Sacraldekubitus Kat. IV nach EPUAP

Hartig, T.; · MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar · 2011 · Heft 12 · S. 38 bis 39

Dokument
130160
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
MagSi, Magazin Stoma+Inkontinenz+Wunde, Goslar
Autor:innen
Hartig, T.;
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 18
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
1863-1975
DOI

Zusammenfassung

Gerade bei immobilen und bettlägrigen Patienten mit Stuhlinkontinenz besteht durch die Wundnähe zum Anus die Gefahr der Keimbesiedlung mit Darmbakterien wie z.B. Escheriehia coli. Durch die Kontamination und der daraus folgenden Kolonisa-tion kann es bei fehlender antiinfekti-ver Therapie zu einer Infektion mit einhergehender Wundheilungsstörung kommen. Um dies auszuschließen sollte in jedem Fall ein Abstrich der Wunde durchgeführt werden. Außerdem sollte die Wunde bei jedem Verbandwechsel auf die klassischen Entzündungszeichen, wie Rötung, Schwellung, lokale Überwärmung, Schmerzen im Wundge-biet und Funktionsei…

Schlagworte

WUNDE PATIENT THERAPIE KRANKENHAUS KONTAMINATION BETRUG PATIENTEN STUHLINKONTINENZ INFEKTION HYPOKINESIE KÖRPERGEWICHT EXTREMITÄTEN ZEIT HYPERGLYKÄMIE ERNÄHRUNG CHIRURGEN