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Gut für die Mutter -riskant für das Kind?

Rüb, D.; Müller, K.; · Österreichische Hebammenzeitung, , Wien · 2011 · Heft 12 · S. 22 bis 23

Dokument
130167
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Hebammenzeitung, , Wien
Autor:innen
Rüb, D.; Müller, K.;
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 17
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Zur Erinnerung: Die Metaana-lyse von Wax et al. aus dem American Journal of Obstetrics & Cynecology „Maternal and newborn outcomes in planned home birth vs pianned hospital births: a metaanalysis. (1) untersuchte 342.056 geplante Hausgeburten und 207.551 geplante Spitalsgeburten aus sieben westlichen Ländern. Sie ergab, dass es bei geplanten Hausgeburten seltener zu medizinischen Interventionen, höhergradigen Rissverletzungen, Blutungen, Infektionen und Plazentaretentionen kam.

Schlagworte

STUDIE HAUSGEBURT KRANKENHAUS GEBURT MEDIZIN RISIKO KIND GEBURTSGEWICHT MORTALITÄT PROPAGANDA SICHERHEIT MÜTTER DEUTSCHLAND GEBURTSHILFE ARBEIT FRAUEN