CareLit Fachartikel

Forced Exercise-Auswirkungen eines MOTOmed®-Trainings auf parkinsontypische motorische Dysfunktionen

Bös, K.; Schmidt, S.; Härtel, S.; Laupheimer, M.; · Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2011 · Heft 12 · S. 239 bis 246

Dokument
130365
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Bös, K.; Schmidt, S.; Härtel, S.; Laupheimer, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 17
Seiten
239 bis 246
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Als Ergänzung zur medikamentösen Standardtherapie bei Morbus Parkinson nehmen alternative, nicht medikamentöse und nebenwirkungsfreie Behandlungsformen wie die Physiobzw. Bewegungstherapie einen großen Stellenwert in der Behandlung ein. Neuere Untersuchungen lassen einen besonders positiven Effekt von Bewegungsformen mit hohen, »erzwungenen« Bewegungsgeschwindigkeiten, sogenannte »Forced Exercise« (FE) vermuten [26]. Im Rahmen der vorliegenden Interventions-studie sollten die Auswirkungen eines in Eigenverantwortung durchgeführten passiven, fahrradähnlichen FE-Bewegungstrai-nings auf die Alltagsmotorik und Leben…

Schlagworte

HAND NEUROLOGIE TRAINING STUDIE REHABILITATION LEISTUNG BEWEGUNGSTHERAPIE LEBENSQUALITÄT RANDOMISIERUNG PATIENTEN EXTREMITÄTEN PARKINSON-KRANKHEIT GESUNDHEITSZUSTAND TECHNOLOGIE ALZHEIMER-KRANKHEIT MENSCHEN