CareLit Fachartikel
Zur Kostenübernahme ärztlich verordneter häuslicher medizinischer IntensivpflegeBGB § 305, § 307 Abs. 2 Nr. 2; MB/KK 2009 § 1 Abs. 1, Abs. 2
Roßbruch, R.; · PflegeRecht, Neuwied · 2011 · Heft 12 · S. 639 bis 642
Dokument
130378
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Am 01.04.2011 verordnete der behandelnde Arzt, der eine chronische obstruktive Bronchitis und eine schwere Dysphagie diagnostizierte, eine häusliche medizinische Intensivpflege für die Zeit vom 01.04.2011 bis zum 30.04.2011 für die Nacht als dringend erforderlich, da eine Krankenschwester für den nächtlichen Dienst das Absaugen von Schleim übernehmen und dadurch die Atmung sicherstellen müsse. Mit Verordnung vom 01.05.2011 wiederholte der behandelnde Arzt diese Verordnung betreffend die Zeit vom 01.05.2011 bis zum 31.07.2011.
Schlagworte
KINDERKRANKENPFLEGE
INTENSIV
KRANKENPFLEGE
KOSTEN
KRANKHEIT
RECHTSPRECHUNG
URTEIL
ABSAUGEN
SCHLEIM
BRONCHITIS
ZEIT
HÖHE
RUHESTAND
ATMUNG
SCHREIBEN
LEISTUNG