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Stress ist, was ich selbst nicht in der Hand habe ...

STOLTE, M.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2011 · Heft 12 · S. 22 bis 24

Dokument
130387
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Seelze
Autor:innen
STOLTE, M.;
Ausgabe
Heft 12 / 2011
Jahrgang 5
Seiten
22 bis 24
Erschienen: 2011-12-01 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

MARTINA STOLTE weiß, was es bedeutet, Tag für Tag einer hohen Lautstärke von Menschen ausgesetzt zu sein. Als Erzieherin und langjährige Leiterin eines Kindergartens kennt sie das Arbeiten bei hohem Lärmpegel. Als Beraterin für salutogene Kommunikation weiß sie um das Zusammenspiel von Stressoren, deren Bewertung und dem Empfinden der eigenen Handlungs-fähigkeit. Auch wenn man Menschen mit Demenz nicht mit Kindern gleichsetzen kann, können wir viel davon lernen, wie MARTINA STOLTE mit Lautstärke und Stress in ihrem Berufsfeld umgeht.

Schlagworte

SALUTOGENESE STRESS DEMENZ GESUNDHEIT KIND KOMMUNIKATION HAND MENSCHEN ARBEIT FREUDE LÄRM VERHALTEN ARBEITSPLATZ GLÜCK SELBSTWIRKSAMKEIT SCHREIEN