CareLit Fachartikel
Lokomotionskontrolle
Bossmann, T.; · pt-Zeitschrift für Physiotherapeuten · 2012 · Heft 1 · S. 28 bis 29
Dokument
130702
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mittlerweile vermuten Forscher ein hierarchisches Konzept der Lokomo-tionskontrolle. Ausgehend von der prämotorischen Rinde (PMA) und der supplementär-motorischen Rinde (SMA) werden die Lokomotionszentren im Hirnstamm über die Basal-ganglien als Zwischenstation aktiviert. Das Mittelhirn (Tegmentum) erhält zudem einen Input vom zerebellären Kortex für die Integration multisensorischer Informationen. Für die räumliche Navigation ist die Aktivierung des posterioren parahippocam-palen Gyrus (siehe Glossar) bedeutend.
Schlagworte
ENTWICKLUNG
STURZ
WISSENSCHAFT
ZEITSCHRIFT
ULTRASCHALL
AKTIVITÄT
Rinde
Mittlerweile
Vermuten
Forscher
Hierarchisches
Konzept
Lokomo-Tionskontrolle
Ausgehend
Prämotorischen
Supplementär-Motorischen