CareLit Fachartikel

«Lobbyisten sollten sich wie Journalisten akkreditieren müssen»

Horisberger, K.; · Competence, Zürich · 2012 · Heft 1 · S. 16 bis 17

Dokument
130722
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Competence, Zürich
Autor:innen
Horisberger, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 76
Seiten
16 bis 17
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
1424-2168
DOI

Zusammenfassung

Ich wollte zum einen etwas geordnete Verhältnisse ins Bundeshaus bringen, indem sich Lobbyisten registrieren müssten - wie etwa auch Journalisten. Das zweite Ziel war, das ominöse «Gästebuch», aus dem ersichtlich wird, wer wen ins Bundes-haus bringt, im Internet jedermann zugänglich zu machen. Dieses Register stiess auf Zustimmung. Die Akkreditierung hingegen hatte zwei Gegner-Lager: Die einen fanden, man brauche überhaupt keine Lobbyisten und die andern hatten Angst, dass es noch zusätzliche generieren würde. Als ich merkte, dass dieser Antrag nicht mehrheitsfähig ist, habe ich ihn zurückgezogen.

Schlagworte

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