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Erst Feuer und Flamme - dann ausgebrannt?

Sachsse, U.; Anderson, S.; Schwanold, B.; · Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart · 1987 · Heft 1 · S. 6 bis 20

Dokument
130930
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart
Autor:innen
Sachsse, U.; Anderson, S.; Schwanold, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 1987
Jahrgang 40
Seiten
6 bis 20
Erschienen: 1987-10-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Ausbrennen ist ein Zustand körperlicher und emotionaler Erschöpfung. Das sog. „Ausgebrannt-Syndrom ist u. a. gekenn-zeichnet durch einen Verlust von Energie und Einsatzbereitschaft auf der ganzen Linie. Betroffen sind vor allem diejeni-gen, die sehr idealistisch an ihre Arbeit herangingen. Ursachen für ein Ausbrennen können sowohl in der Arbeitssitua-tion als auch in den Mitarbeitern selbst liegen. Deshalb können Gegenmaßnahmen einerseits von der Organisation, anderer-seits vom einzelnen ergriffen werden. Eine Möglichkeit, dem Ausbrennen entgegenzuwirken, sind fallzentrierte oder team-zentrierte Supervisionsgrup…

Schlagworte

SUPERVISION MITARBEITER STATION PATIENT LEBEN PSYCHIATRIE ARBEIT PATIENTEN KRANKENPFLEGE ES ZEIT MENSCHEN LEHRER SYNDROM DEHUMANISIERUNG MOTIVATION