CareLit Fachartikel

Lebensqualität am Beispiel depressiver Patienten nach stationärer Behandlung

Hiemke, C.; Schanz, B.; Maria Giani, A.; · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2012 · Heft 1 · S. 34 bis 41

Dokument
130994
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psych. Pflege heute, Stuttgart
Autor:innen
Hiemke, C.; Schanz, B.; Maria Giani, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 18
Seiten
34 bis 41
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
0949-1619

Zusammenfassung

Wir kennen es alle: schlechte Laune und miserable Stimmung. Meist wissen wir den Grund. Zwischen diesen Gefühlen und einer Depression besteht allerdings ein großer Unterschied. Die Stimmung der meisten Menschen wechselt. Jeden Tag reagieren sie auf Ereignisse, so dass sich Stimmungen in raschem Wechsel ablösen. Bei starken oder gehäuften positiven beziehungsweise negativen Erlebnissen kann eine Stimmung auch über Stunden, ja Tage anhalten, bis sie sich wieder ändert. In diesem Sinn gehört der Wechsel von gedrückten Stimmungen, Ausgeglichenheit und gehobenen Stimmungen zum Gefühlsspektrum eines jeden Menschen.

Schlagworte

LEBENSQUALITÄT DEPRESSION ZUFRIEDENHEIT GESUNDHEIT GRUPPE FORSCHUNG AINS PATIENTEN MENSCHEN BEURTEILUNG SCHMERZ PERSÖNLICHKEIT PERSONEN RISIKO KRANKHEIT ROLLE