Lebensqualität am Beispiel depressiver Patienten nach stationärer Behandlung
Hiemke, C.; Schanz, B.; Maria Giani, A.; · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2012 · Heft 1 · S. 34 bis 41
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wir kennen es alle: schlechte Laune und miserable Stimmung. Meist wissen wir den Grund. Zwischen diesen Gefühlen und einer Depression besteht allerdings ein großer Unterschied. Die Stimmung der meisten Menschen wechselt. Jeden Tag reagieren sie auf Ereignisse, so dass sich Stimmungen in raschem Wechsel ablösen. Bei starken oder gehäuften positiven beziehungsweise negativen Erlebnissen kann eine Stimmung auch über Stunden, ja Tage anhalten, bis sie sich wieder ändert. In diesem Sinn gehört der Wechsel von gedrückten Stimmungen, Ausgeglichenheit und gehobenen Stimmungen zum Gefühlsspektrum eines jeden Menschen.