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Rothgang, H.; Arnold, R.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2012 · Heft 1 · S. 16 bis 17

Dokument
131155
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Rothgang, H.; Arnold, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 15
Seiten
16 bis 17
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Seit Anfang dieses Jahrhunderts weist die soziale Pflegeversicherung zunehmend Defizite auf, denen die Politik in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrzehnts zunächst mit Einzelmaßnahmen begegnet ist. 2005 führte sie den Zusatzbeitrag für Kinderlose ein. 2006 wurde die Fälligkeit der Beiträge vorgezogen mit der Folge einer 13. Monatseinnahme. Zum 1. Juli 2008 schließlich erhöhte die Politik den Beitragssatz auf 1,95 Prozent. Seitdem verzeichnet die Pflegeversicherung zwar Überschüsse. Diese sind aber wieder rückläufig. Ein Grund dafür ist die Dynamisierung der Pflegeleistungen, die in drei Stufen erfolgt: 2008…

Schlagworte

PFLEGEVERSICHERUNG ENTWICKLUNG GUTACHTEN KRANKENVERSICHERUNG REFORM POLITIK GESUNDHEITSWESEN BERLIN BEVÖLKERUNG RENTEN HÖHE VERSICHERUNG GESUNDHEITSPOLITIK G+G Gesundheit und Gesellschaft Remagen