CareLit Fachartikel
Kathetergestützte Eingriffe zur Verbesserung der Herzdurchblutung sind nicht immer angemessen
Roick, C.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2012 · Heft 1 · S. 27
Dokument
131165
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Verstopfte Herzkranzgefäße können durch perkutane koronare Interventionen (PCI) mit einem Ballon aufgedehnt und über eine Gefäßschiene offen gehalten werden. Das kann bei akuten Minderdurchblutungen des Herzmuskels lebensrettend sein. Oft werden PCIs aber auch ohne akuten Anlass eingesetzt. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass nur 50 Prozent dieser PCIs klinisch angemessen sind.
Schlagworte
STUDIE
THERAPIE
USA
VERGLEICH
BERLIN
BEURTEILUNG
PROGNOSE
PRAXIS
ES
BRUST
PATIENTEN
RISIKO
WAHRSCHEINLICHKEIT
GESUNDHEITSZUSTAND
GESUNDHEITSAUSGABEN
DEUTSCHLAND