CareLit Fachartikel

Kathetergestützte Eingriffe zur Verbesserung der Herzdurchblutung sind nicht immer angemessen

Roick, C.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2012 · Heft 1 · S. 27

Dokument
131165
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Roick, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 15
Seiten
27
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Verstopfte Herzkranzgefäße können durch perkutane koronare Interventionen (PCI) mit einem Ballon aufgedehnt und über eine Gefäßschiene offen gehalten werden. Das kann bei akuten Minderdurchblutungen des Herzmuskels lebensrettend sein. Oft werden PCIs aber auch ohne akuten Anlass eingesetzt. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass nur 50 Prozent dieser PCIs klinisch angemessen sind.

Schlagworte

STUDIE THERAPIE USA VERGLEICH BERLIN BEURTEILUNG PROGNOSE PRAXIS ES BRUST PATIENTEN RISIKO WAHRSCHEINLICHKEIT GESUNDHEITSZUSTAND GESUNDHEITSAUSGABEN DEUTSCHLAND