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Frühzeitiger Umstieg soll sich lohnen

Meißner, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 1 · S. 11 bis 12

Dokument
131191
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Meißner, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
11 bis 12
Erschienen: 2012-01-09 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Seit drei Jahren laufen die Vorbereitungen für ein neues Vergütungssystem für psychiatrische Einrichtungen. Bisher rechnen Krankenhäuser die Behandlungen in der Psychiatrie nach der Bundespflege-satzverordnung ab. Diese soll durch ein leistungsorientiertes, pauschaliertes Vergütungssystem abgelöst werden. Vorbild ist das DRG-Sys-tem. Die dort verwen-deten Fallpauschalen gelten aber als ungeeignet, um die Behandlung von psychisch Kranken abzubilden. Deshalb soll das Entgeltsystem für die Psychiatrie mit Tagespauschalen arbeiten.

Schlagworte

BUDGET THERAPIE VERGÜTUNG FINANZIERUNG LEISTUNGSABRECHNUNG KRANKENHAUS KRANKENHÄUSER PSYCHIATRIE ZEIT PATIENTEN BEVÖLKERUNG Deutsches Ärzteblatt Köln