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Gedenken, forschen, dokumentierenaber wo?

Jachertz, N.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 1 · S. 20 bis 21

Dokument
131196
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Jachertz, N.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
20 bis 21
Erschienen: 2012-01-09 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Bemühungen um einen angemessenen Gedenkort für die Opfer der NS-„Euthanasie verliefen bisher äußert zäh. Das liegt am Ort, an divergierenden Interessen, am Schwarze-Peter-Spiel von Bund und Land. Am 10. November 2011 nun hat sich der Bundestag für eine „Aufwertung, so die Formel des Berichterstatters, Marco Wanderwitz (CDU/CSU), des bestehenden Ge-denkorts in der Tiergartenstraße 4 in Berlin ausgesprochen. Die Bundesregierung soll den Auftrag des Parlaments gemein-sam mit dem Land Berlin umsetzen und dabei die Stiftungen „Denkmal für die ermordeten Juden Europas sowie „Topographie des Terrors einbeziehen. Im…

Schlagworte

BERLIN STERBEHILFE AKTIVE INFORMATION MOBILIAR ZEIT PSYCHIATRIE EUTHANASIE BUNDESREGIERUNG STIFTUNGEN JUDEN MENSCHEN DEUTSCHLAND PATIENTEN FREUNDE BODEN