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Pflegeausbildung: EU-Pläne spalten die Branche

Schrader, S.; · Altenheim, Hannover · 2012 · Heft 2 · S. 4 bis 5

Dokument
131269
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Altenheim, Hannover
Autor:innen
Schrader, S.;
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 51
Seiten
4 bis 5
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
0002-6573
DOI

Zusammenfassung

Zwölf Schuljahre sollen in allen EU-Ländern künftig Zugangsvoraussetzung zu einem Pflegeberuf sein. Das sieht der Reformvorschlag für die Richtlinie zur Anerkennung von Berufsqualifikationen vor, den EU-Wirtschaftskommissar Michel Barnier Ende vergangenen Jahres in Brüssel vorgestellt hat. Sollte Deutschland wie geplant eine generalistische Pflege-ausbildung einführen, hätten das auch Auswirkungen auf die Altenpflege. Deutsche Politiker und Pflegeverbande warnen vor einem Pflegekollaps und wollen gegen die Richtlinie angehen.

Schlagworte

FREIE WOHLFAHRTSVERBAENDE RICHTLINIE ANERKENNUNG AUSBILDUNG DBFK BERLIN DEUTSCHLAND ALTENPFLEGE LUXEMBURG MENSCHEN INTERNET VERBRAUCHERORGANISATIONEN GESUNDHEITSPOLITIK SCHULEN ZEIT Altenheim