CareLit Fachartikel
Epidemischer Vitamin-D-Mang bei Patienten einer geriatrisc Rehabilitationsklinik
Schilling, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 1 · S. 33 bis 38
Dokument
131315
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dem Vitamin D werden neben seinen bekannten Einflüssen auf den Kalziumund Knochenstoffwechsel zahlreiche weitere Effekte zugeschrieben. So scheint sich zum Beispiel durch eine suffiziente Vitamin-D-Versorgung und eine dadurch bedingte Wirkung auf die Muskulatur auch die Sturzund damit die Frakturgefahr älterer Patienten reduzieren zu lassen. Gerade die ältere Bevölkerung gilt aufgrund der im Alter geringeren Vitamin-D-Syntheseleistung der Haut und eines meist selteneren Aufenthalts in der Sonne als Risikogruppe.
Schlagworte
ALTER
REHABILITATIONSKLINIK
STUDIE
AUFNAHME
HAUT
REHABILITATION
PATIENTEN
BEVÖLKERUNG
DEUTSCHLAND
ZEIT
FRAUEN
MÄNNER
VITAMIN-D-MANGEL
RISIKO
OSTEOPOROSE
OSTEOMALAZIE