CareLit Fachartikel

Auflösung von Landeswohlfahrtsverbänden; drittbezogene Amtspflichten; Eigengeschäftsführung; Schadensersatzpflicht nach Amtshaftungsgrundsätzen; verwaltungsrechtliches (gesetzlich…

ZFSH/SGB, Starnberg · 2012 · Heft 2 · S. 84 bis 88

Dokument
131375
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 51
Seiten
84 bis 88
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Der mit der Auflösung der Landeswohlfahrtsverbände in Baden-Württemberg verbundene Übergang von Aufgaben auf die Stadtund Landkreise und den Kommunalverband für Jugend und Soziales zum 1. 1. 2005 begründet zwischen den beteiligten Körper-schaften weder drittbezogene Amtspflichten noch ein verwaltungsrechtliches Schuidverhältnis, die bei Fehlern zu Schadensersatzansprüchen der einen gegen die andere Körperschaft führen könnten (hier: unterlassene Information über ein anhängiges Gerichtsverfahren).

Schlagworte

VEREINBARUNG JUGEND RECHTSPRECHUNG BADEN-WÜRTTEMBERG BEDÜRFNIS AUFGABENSTELLUNG MENSCHEN ZEIT HÖHE ZULASSUNG SCHREIBEN PERSONEN HAND STÄDTE WAHRNEHMUNG ALTENHILFE