CareLit Fachartikel

Hochbegabte Kinder: Stärken, Schwächen, Förderund Therapiebedarf

BEYERMANN, G.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2012 · Heft 2 · S. 21 bis 24

Dokument
131389
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
BEYERMANN, G.;
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 51
Seiten
21 bis 24
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Manche Hochbegabte erlernen das Lesen aber heimlich, eventuell sogar unbewusst. Hier kann die Übung im Sich-Vergewis-sern, Sich-Kontrollieren, eventuell nicht ausgeprägt werden, sodass zu einem späteren Zeitpunkt beim lauten Lesen Schwierigkeiten auftreten können. Beim anfänglichen leisen Lesen „hören die Kinder immer noch innerlich den gesproche-nen Text. Später ist die Signalverarbeitung so weit automatisiert, dass nicht mehr das laute Sprechen bzw. das „inner-liche Hören, sondern das Mitdenken den Lesepro-zess steuert. Lesekompetente Kinder lesen nicht mehr Silbe für Silbe oder Wort für Wort. Sie vervollständ…

Schlagworte

LESEN KIND LERNEN BEOBACHTUNG ERGOTHERAPIE BILDUNG MENSCHEN EIS GESCHICHTE ERGOTHERAPEUTEN WISSENSCHAFT BROT HUNGER MOTIVATION SPRECHEN HÖREN