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Freisleben-Teutscher, C. F.; · Das österreichische Gesundheitswesen, Graz · 2012 · Heft 2 · S. 30 bis 31

Dokument
131416
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das österreichische Gesundheitswesen, Graz
Autor:innen
Freisleben-Teutscher, C. F.;
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 53
Seiten
30 bis 31
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
0472-5530
DOI

Zusammenfassung

Ein zweites Feld ist die Herstellung von Arzneimitteln, welche die Industrie nicht erzeugt, wie bestimmte Infusionen, Augenarzneien und Salben sowie das „patientenindividuelle Mischen von Salben und das Applikationsfertigmachen von Zyto-statika, so Dolinar. Vier Krankenhausapotheken in Österreich haben eine Lizenz, um Arzneimittel in größerem Ausmaß selbst herzustellen, wobei dieselben strengen Auflagen wie für jeden anderen pharmazeutischen Produzenten gelten. In Zukunft wird dieses Feld aus der Sicht Dolinars an Bedeutung gewinnen: in der Herstellung individueller Infusionsoder Nährlösungen oder der applikatio…

Schlagworte

KRANKENHAUSAPOTHEKER KRANKENHAUS SPIELEN BEDARFSPLANUNG BEITRÄGE ARZNEIMITTEL PATIENTEN ROLLE KRANKENHÄUSER PHARMAKOLOGIE CHEMIE APOTHEKEN MEDIKATIONSFEHLER DOKUMENTATION INDUSTRIE SALBEN