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Gesundheitsrisiko durch Phosphatzusätze in Nahrungsmitteln

Mann, J.; Kuhlmann, M. K.; Ketteier, M.; Hahn, K.; Ritz, E.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 1 · S. 49 bis 55

Dokument
131443
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Mann, J.; Kuhlmann, M. K.; Ketteier, M.; Hahn, K.; Ritz, E.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
49 bis 55
Erschienen: 2012-01-27 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die Hyperphosphatämie konnte in den vergangenen zehn Jahren bei fortgeschrittener Niereninsuffizienz als einer der aussagekräftigsten Prädiktoren der Mortalität identifiziert werden. In diesem Kollektiv (Stadium CKD 5) wurden bei-spielsweise bei einer Jahresmortalität von rund einem Fünftel nicht weniger als 12 % der Todesfälle auf das Vorliegen von erhöhtem Serumphosphat zurückgeführt. Kürzlich wurde auch für die Normalbevölkerung dokumentiert, dass sich bereits anhand hochnormaler Phosphatkonzentrationen im Serum ein Sterbe-/Mortalitätsrisiko unabhängig voraussagen lässt In diesem Zusammenhang spielen Phosphat…

Schlagworte

NAHRUNGSMITTEL SERUM MORTALITÄT NIERENINSUFFIZIENZ MANN PROBLEM HYPERPHOSPHATÄMIE ROLLE GESUNDHEIT PUBMED PATIENTEN LEITLINIEN BEVÖLKERUNG PHOSPHATE GEMEINSCHAFTSPRAXIS DIALYSE