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Auch die Arzte fühlen sich betrogen

Bördlein, I.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 2 · S. 260 bis 261

Dokument
131539
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Bördlein, I.;
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
260 bis 261
Erschienen: 2012-02-17 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Der Andrang im Hörsaal der Unifrauenklinik kurz nach Bekanntwerden des Skandals war groß, die Fragenliste der Patientin-nen lang. Der Ärztliche Direktor, Prof. Dr. med. Christof Sohn, sein Stellvertreter und die Riege der Oberärzte standen den Frauen Rede und Antwort. Alle Fakten, sagte Sohn, wolle man auf den Tisch legen. Der Klinikchef machte keinen Hehl daraus, dass sich die Ärzte und Operateure selbst massiv betrogen fühlten - nicht nur von der Skandalfirma PIP, sondern auch vom Hersteller Rofil Medro GmbH, „den wir für einen Hersteller hochwertiger Markenimplantate gehalteri haben. Beide Firmen sind mittler…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL POLITIK ZEIT BERATUNG DOKUMENTATION EINKAUF KRANKENHÄUSER BRUSTIMPLANTATE UNSICHERHEIT NAMEN FRAUEN DEUTSCHLAND GYNÄKOLOGIE GEBURTSHILFE ES Deutsches Ärzteblatt