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Vernetzt forschen, individuell therapieren

Siegmund-Schultze, N.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 2 · S. 273 bis 274

Dokument
131544
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.;
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
273 bis 274
Erschienen: 2012-02-17 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Krebsmortalität hat sich seit Beginn der 90er Jahre um etwa zehn Prozent in Europa vermindert. Gleichwohl invest-ierten die Gesundheitssysteme in den westlichen Ländern viel Geld zur Behandlung von Krebspatienten in Therapien, deren Erfolgsaussichten ohne Stratifizie-rung begrenzt seien oder die auf morphologischen, nicht molekular aufgeschlüsselten Diagnosen beruhten, sagt Prof. Dr. med. Christof von Kal-le, Direktor am Nationalen Centrum für Tumorerkrankurigen (NCT) in Heidelberg. Histologische Befunde von Tumoren seien -je nach Tumor-entität - nur zu 50 bis 95 Prozent korrekt für die Zuordnung zu geeignet…

Schlagworte

THERAPIE FORSCHUNG ZEIT KOSTEN ONKOLOGIE KREBS TUMOREN ARBEIT POLITIK STIMME BEVÖLKERUNG PATIENTEN MENSCHEN DEUTSCHLAND EUROPA PRAXIS