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Die Informationsgewinnung des Arbeitgebers im Bewerbungsverfahren, Mitbestimmungsrechte und Sanktionen

Tamm, M.; · Die Personalvertretung, Berlin · 2012 · Heft 2 · S. 84 bis 94

Dokument
131572
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Personalvertretung, Berlin
Autor:innen
Tamm, M.;
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 55
Seiten
84 bis 94
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
0476-3475
DOI

Zusammenfassung

Der Arbeitgeber hat im Bewerbungsverfahren ein Bedürfnis, über seine künftigen Mitarbeiter Informationen in Erfahrung zu bringen. Dieses Interesse nährt sich aus der notwendigen Prüfung der Äquivalenz der Leistung, die der Arbeitgeber fü r das Arbeitsentgelt fordern darf. Der Arbeitnehmer hat im Gegenzug dazu ein Interesse, dem Informationsbedürfnis des Arbeitgebers, das potentiell vollumfänglich ist, aufgrund seines Rechtes auf Achtung und Entfaltung seiner Persön-lichkeit (vgl. Art. 2 I i.V.m. Art. 1 I GG) entgegenzutreten. Die Grenzsetzung läuft darauf hinaus, nur diejenigen Informationen preisgeben zu müssen…

Schlagworte

ARBEITGEBER ARBEITSRECHT ARBEITNEHMER PERSONALRAT RECHTSPRECHUNG EINSTELLUNG ARBEIT BERLIN LEISTUNG PERSÖNLICHKEIT PRAXIS INTERNET ARBEITSPLATZ BERUFSAUSBILDUNG GESCHLECHT FAMILIENSTAND