CareLit Fachartikel

Opfer sexueller Gewalt senden immer Signale aus - auch Schwerstbehinderte

Leuenberger, B.; · Curaviva, Bern · 2011 · Heft 3 · S. 32 bis 35

Dokument
131631
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Curaviva, Bern
Autor:innen
Leuenberger, B.;
Ausgabe
Heft 3 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
32 bis 35
Erschienen: 2011-03-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

«Die Folgen von sexueller Gewalt sind für die Opfer schwerwiegend», sagt Sonja Hug, Dozentin am Institut Soziale Arbeit und Gesundheit der Fachhochschule Nordwestschweiz in Ölten. Sie können Posttraumatische Belastungsstörungen entwickeln mit vielen verschiedenen Symptomen: zwanghaftes Wiedererleben der schrecklichen Ereignisse, erhöhte Nervosität und Reizbarkeit, Konzentrationsund Schlafstörungen, Ängste und Depressionen, Verlust der Lebensfreude. «All dies gilt selbstverständlich auch für Menschen mit einer Behinderung», sagt die Fachfrau für Prävention von sexueller Gewalt. Bei ihnen besonders zu beachten sei…

Schlagworte

GEWALT BEHINDERUNG SEXUALITÄT PRÄVENTION PROBLEM LEBEN VERTRAUEN PRAXIS ARBEIT GESUNDHEIT MENSCHEN SCHWINDEL PERSONEN ELTERN KIND WISSEN