CareLit Fachartikel

12 000 Freiwillige kümmern sich um Schwerkranke - von Indien lernen

Wenger, S.; · Curaviva, Bern · 2011 · Heft 1 · S. 28 bis 30

Dokument
131650
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Curaviva, Bern
Autor:innen
Wenger, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
28 bis 30
Erschienen: 2011-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Damit chronisch und unheilbar kranke Menschen bestmögliche Betreuung erfahren, sollten Spitäler, Hausärzte, Heime, Spitex und Behörden ihre Arbeit koordinieren - doch das gibt es in der Schweiz erst an wenigen Orten. Ausländische Beispiele zeigen, wie sich neben den Profis auch das Gemeinwesen in palliative Netzwerke einspannen lässt.

Schlagworte

BETREUUNG STERBEN KRANKE FINANZIERUNG EUROPA ANGEHÖRIGE INDIEN MENSCHEN HAUSÄRZTE ARBEIT SCHWEIZ ZEIT PRAXIS BEVÖLKERUNG PERSONEN ES