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Carbapenemasen bei Acinetobacter baumannii: Molekulare Epidemiologie in Deutschland und Hinweise zur Diagnostik

Kaase, M.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2012 · Heft 1 · S. 16 bis 19

Dokument
131686
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Kaase, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 37
Seiten
16 bis 19
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Bei 97,6% aller Acinetobacter baumannii-Isolate mit Resistenz oder intermediärer Empfindlichkeit gegenüber Imipenem oder Meropenem (n = 292), die im Jahr 2011 im Nationalen Referenzzentrum (NRZ) für gram-negative Krankenhauserreger untersucht wurden, ließ sich eine Carbapenemase nachweisen. Dabei handelte es sich in 79,1 %der Fälle um eine OXA-23 Carbapenemase, in 4,8% um eine OXA-72 und in 3,1% um eine Carbapenemase aus der OXA-58 Gruppe. Bei jeweils 5,1% der Isolate fand sich eine Metallo-BetataktamasevomTypNDM-ibzw. eine Insertion von IS^bai vor dem intrinsi-schen Gen Wa0XA like. Aufgrund der hohen Wahrschein…

Schlagworte

GRUPPE KRANKENHAUS KOREA RESISTENZ IRAN CHINA AINS MIKROBIOLOGIE ACINETOBACTER EPIDEMIOLOGIE DEUTSCHLAND DIAGNOSTIK IMIPENEM MEROPENEM WAHRSCHEINLICHKEIT ARBEIT