CareLit Fachartikel
«Wer im Sterben auf Selbstbestimmung pocht, macht sich unglücklich»
Wenger, S.; · Curaviva, Bern · 2011 · Heft 11 · S. 11 bis 14
Dokument
131714
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In Todesnähe verändert sich das Bewusstsein: Auf Kampf und Verzweiflung folge ein eindrücklicher Friede, sagt Sterbe-forscherin Monika Renz. Das Leiden müsse enttabuisiert werden. Als Leiterin der Psychoonkologie am Kantonsspital St. Gallen hat Monika Renz schon 1000 Sterbende begleitet.
Schlagworte
STERBEN
ANGEHÖRIGE
ERLEBEN
ANGST
LEBEN
WAHRNEHMUNG
MENSCHEN
FARBE
BERÜHRUNG
HAND
FREUDE
ES
SEHEN
PATIENTEN
HIRNCHEMIE
BEOBACHTUNG