CareLit Fachartikel

«Parlamentarier haben es schwer, den Sozialbereich zu hören»

Wenger, S.; · Curaviva, Bern · 2011 · Heft 1 · S. 13 bis 16

Dokument
131722
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Curaviva, Bern
Autor:innen
Wenger, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
13 bis 16
Erschienen: 2011-10-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Damit die Interessen der sozialen Branche im Parlament mehr Gehör finden, sollte sie koordinierter auftreten und sich nicht scheuen, die Emotionalität ihrer Themen zu nutzen, rät Stephan Oehen, Profi-Lobbyist und Dozent. Denn auf die Schweiz komme ein harter Verteilkampf zu.

Schlagworte

OEFFENTLICHKEITSARBEIT WIRTSCHAFT POLITIK ZIEL STUDIE PALLIATIVPFLEGE SCHWEIZ STÄDTE DRUCK HÖHE ROLLE ES DEUTSCHLAND GEWALT PRAXIS LANDWIRTSCHAFT