CareLit Fachartikel

Die Heime haben die Werbewirkung von zufriedenen Freiwilligen erkannt

Leuenberger, B.; · Curaviva, Bern · 2011 · Heft 4 · S. 19 bis 21

Dokument
131767
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Curaviva, Bern
Autor:innen
Leuenberger, B.;
Ausgabe
Heft 4 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
19 bis 21
Erschienen: 2011-04-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Eines ist ganz klar: «Freiwillige sind nicht dazu da, Löcher zu stopfen dort, wo professionelles Personal fehlt», sagt Doris Widmer entschieden. Die Geschäftsleiterin von Benevol Bern, der Agentur zur Vermittlung von Freiwilligen in Stadt und Region Bern, betont, dass Freiwilligenarbeit in jedem Fall freiwillig bleiben müsse und bezahlte Arbeit nicht ersetzen dürfe. «Dort ziehen wir die Grenze. Der Kernauftrag der Institutionen muss durch bezahlte Arbeit geleistet werden.» Das höchste Gut der Freiwilligen sei ihre Motivation. «Mit dieser erreichen wir am meisten.»

Schlagworte

ANERKENNUNG PERSONAL MOTIVATION TÄTIGKEIT TEXTILIEN VEREINBARUNG ARBEIT ELTERN ES TOD MENSCHEN PERSONEN FRAUEN MÄNNER BEVÖLKERUNG STUDENTEN