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Schiedsstellenverfahren Rehabilitationsleistungen gemäß § 111 b SGB V - Steine statt Brot?

Penner, A.; · Gesundheit und Pflege, Köln · 2012 · Heft 2 · S. 14 bis 21

Dokument
131981
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Penner, A.;
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 2
Seiten
14 bis 21
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

Mit der Einführung des § 111 b SGB V hat der Gesetzgeber nun auch die Leistungen der stationären Rehabilitation im SGB V einem Schiedsstellenverfahren zur Vergütungsbestimmung unterworfen. Er reagiert damit zu Recht auf ein Defizit, je-doch scheint die Regelung viele Rechtsfragen offen zu lassen. Nachfolgend wird der Versuch unternommen, einige dieser Rechtsfragen zum Angemessenheitsmaßstab und zum Rechtschutz exemplarisch zu beantworten. Dies geschieht im Lichte des in der GKV atypischen Auswahlermessens der Kostenträger, das nach der hier vertretenen Auffassung nicht unberücksich-tigt bleiben sollte.

Schlagworte

REHABILITATION VERGÜTUNG ENTSCHEIDUNG KOSTEN WETTBEWERB SCHIEDSSTELLE BROT ESSEN HÖHE ANGST VERSTÄNDNIS KRANKENBEHANDLUNG WACHSTUM RECHTSPRECHUNG LITERATUR EIGNUNG