CareLit Fachartikel

Verbot heterologer Verfahren in der Reproduktionsmedizin

Gesundheit und Pflege, Köln · 2012 · Heft 2 · S. 29 bis 32

Dokument
131983
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 2
Seiten
29 bis 32
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

Beteiligt an diesem Beschwerdeverfahren waren zwei Ehepaare aus Österreich. Bei dem einen Paar leidet die Ehefrau an eileiterbedingten Sterilität, d.h. sie verfugt zwar über Eizellen, diese können aber wegen eines blockierten Eileiters nicht in die Gebärmutter gelangen; der Ehemann ist unfruchtbar. Zur Fortpflanzung müssten Eizellen entnommen und extra-korpo-ral mit Spendersamen befruchtet werden, um anschließend in die Gebärmuttet eingebracht zu werden. Bei dem anderen Paar leidet die Ehefrau an einer Gonadendysgenesie, d.h. sie produziert keine Eizellen; der Ehemann ist fortpflanzungs-fähig. Zur Fortpflanzung…

Schlagworte

VERBOT THERAPIE AUSLAND RECHT FORTPFLANZUNG ENTSCHEIDUNG REPRODUKTIONSMEDIZIN GONADENDYSGENESIE KEIMZELLEN KIND GESETZGEBUNG REGIERUNG MULTIMEDIA WEBCASTS LEBEN FAMILIE