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Die Anwendung der Pre-Emption Doktrin im US-Arzneimittelrecht nach der Entscheidung des US Supreme Court in Sachen PLIVA, Inc. vs. Mensing

Schweiger, M.; Brock, I.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2012 · Heft 2 · S. 52 bis 56

Dokument
132079
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Schweiger, M.; Brock, I.;
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 34
Seiten
52 bis 56
Erschienen: 2012-02-29 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Nach der Pre-Emption Doktrin, wie sie nun vom US Supreme Court fortgeschrieben wurde, sind haftungsrechtliche Ansprüche nach einzelstaatlichem Recht ausgeschlossen, weil sich die Beklagten dem Bundesrecht entsprechend verhalten haben. Denn es war den Beklagten unmöglich, zugleich dem Bundesrecht und den Anforderungen des Rechts der Einzelstaaten gerecht zu werden. Die Gründe für und die Auswirkungen dieser Entscheidung sollen im Folgenden näher betrachtet werden.

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG RECHT GERICHT ARZNEIMITTEL BEHÖRDE TAGUNG METOCLOPRAMID ERBRECHEN APOTHEKER MINNESOTA TRAGEN GESUNDHEIT UNTERARM VERMONT SICHERHEIT GENERIKA