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„Um unser Leben so frei und selbstbestimmt wie möglich leben zu können, brauchen wir grundsätzlich die Privatheit

Kräh, H.; · Pro Alter, Köln · 2012 · Heft 3 · S. 25 bis 28

Dokument
132237
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Kräh, H.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
25 bis 28
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Meistens wird die Privatheit negativ definiert, also in Abgrenzung zur Öffentlichkeit, zum gewerblichen oder staat-lichen Bereich. Solche Grenzen sind allerdings variabel und unterliegen auch der subjektiven Einschätzung, was man als privat bzw. öffentlich empfindet oder nicht. Eine solche Definition erscheint mir daher nicht ausreichend. Es gibt aus dem Ende des 19. Jahrhunderts das geflügelte Wort; „Privatheit ist das Recht, alleine gelassen zu werden. Hier könnte es sich um eine allgemeingültige Arbeitsdefinition handeln.

Schlagworte

LEBEN ALTER BEWUSSTSEIN HILFE ENTWICKLUNG FAMILIE LITERATURWISSENSCHAFT FAKULTÄT ES KULTUR PRIVATSPHÄRE RELIGION KLEIDUNG WOHNUNG MENSCHEN TERRORISMUS