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Tattoo leid? Gehen Sie besser zum Hautarzt!

Haug, A.; · Hautinform, München · 2012 · Heft 1 · S. 22 bis 23

Dokument
132261
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hautinform, München
Autor:innen
Haug, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 1
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2012-01-01 00:00:00
ISSN
1866-6353
DOI

Zusammenfassung

Die derzeit effektivste Methode zur Entfernung von Tätowierungen ist die Lasertherapie. Die Laserenergic erhitzt die Farbpigmente, so dass diese quasi platzen. Dabei gilt es, die umliegenden Haurareale möglichst wenig zu beeinträch-tigen. Die körpereigenen Abwehrzellen transportieren die Pigmentreste im Lauf der Zeit ab. Nach der Behandlung ver-schorft die Haut und muss dann erst einmal heilen. Deshalb sind zwischen den Sitzungen mehrwöchige Pausen notwendig. Antiseptische Salben können Entzündungen verhindern.

Schlagworte

THERAPIE NEBENWIRKUNGEN NOTFALL PERSONAL SCHOCK URLAUB UNTERARM LASERTHERAPIE ZEIT HAUT SALBEN FARBE HAUTTRANSPLANTATION HYGIENE VERBRENNUNGEN HAND