CareLit Fachartikel

Herausforderung Sturzprophylaxe - eine medizinische und rechtliche Betrachtung

Großkopf, V.; Frohnhofen, H.; · Rechtsdepesche, Köln · 2012 · Heft 3 · S. 64 bis 70

Dokument
132388
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Großkopf, V.; Frohnhofen, H.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 9
Seiten
64 bis 70
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Einen Sturz zu erleiden gehört mit zu den schlimmsten Erfahrungen im Leben eines älteren Menschen und Sturzereignisse bleiben meist nicht ohne Xonsequenzen. Unterschieden wird zwischen den direkten und indirekten Sturzfolgen. Zu den direkten Sturzfolgen zählen Verletzungen wie Prellungen, Quetschungen, Hautabschürfungen, Blutergüsse oder Knochen-brüche. Glücklicherweise überwiegen die eher milden Verletzungen. Massive Weichteilverletzungen treten in ca. 20% der Fälle auf und in ca. 3 °/o der Fälle ist bei älteren Menschen mit einem Knochenbruch zu rechnen. 1 Mindestens so erheb-lich wie die direkten Auswirkungen…

Schlagworte

STURZ RISIKO RECHT ALTERSPHASE KRANKENHAUS LEBEN MENSCHEN WEICHTEILVERLETZUNGEN ANGST MEDIZIN GERIATRIE LEITLINIEN HÜFTFRAKTUREN MUSKELKRAFT EPIDEMIOLOGIE PROGNOSE