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Fachleute und Öffentlichkeit schauen heute mehr hin

Preuß, U.; · Neue Caritas, Freiburg · 2012 · Heft 3 · S. 9 bis 12

Dokument
132399
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neue Caritas, Freiburg
Autor:innen
Preuß, U.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 113
Seiten
9 bis 12
Erschienen: 2012-03-12 00:00:00
ISSN
8127-127
DOI

Zusammenfassung

In der Gesamtbevölkerung werden verschiedene Gruppen von „Patienten unterschieden, die im engeren Sinne keine Patienten sind. Zum einen gibt es die Gruppe mit einer Lebenszeitdiagnose2, für die ein erhöhtes Risiko des Auftretens einer psychischen Störung besteht, zum Beispiel bedingt durch die Lebensumstän-de oder aufgrund eines genetischen Risikos. Innerhalb dieser Gruppe findet sich zum Zweiten eine sogenannte Hochrisikogruppe, deren Störung zwar für die Betroffenen bedeutsam ist.

Schlagworte

THERAPIE MODELL ELTERN FORSCHUNG ZUSAMMENARBEIT GRUPPE MENSCHEN PATIENTEN RISIKO ES BEVÖLKERUNG GESUNDHEITSWESEN KIND JUGENDPSYCHIATRIE VERHALTEN KULTUR