CareLit Fachartikel

Zu den Grenzen der Bindungswirkung nach §62 SGB XII im Lichte der Offizialmaxime und des Bedarfsdeckungsprinzips mit einem aktuellen Novellierungsvorschlag

Krahmer, U.; · ZFSH/SGB, Starnberg · 2012 · Heft 3 · S. 147 bis 149

Dokument
132409
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Krahmer, U.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 51
Seiten
147 bis 149
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Im Folgenden geht es um Rechtsfragen der Bindungswirkung nach §62 SGB XII bzw. um die Grenzen dieser Bindungswirkung in Anbetracht der dem Sozialhilfeträger generell nach §§20, 21 SGB X obliegenden Ermittlungspflichten (und -kompetenzen) und des Bedarfsdeckungsprinzips sowie mittelbar auch um die Pflicht der Sozialhilfeträger zur Unterstützung von ambulanten Pflegediensten -soweit sie freigemeinnützig sind - als Träger der Freien Wohlfahrtspflege nach §5 SGB XII i. V. m. §17 Abs. 3 SGB I. Diese Rechtsfragen betreffen häufig die praktische Versorgung der Betroffenen mit Pflege und Betreuung.

Schlagworte

SOZIALHILFETRÄGER PFLEGEBEDÜRFTIGKEIT PFLEGEPERSONAL PFLEGEVERSICHERUNG BEDARFSPLANUNG KRANKENKASSE VERSTÄNDNIS LEBEN GESUNDHEITSZUSTAND ARBEIT LICHT BERATUNG PRAXIS HÖHE RECHTSPRECHUNG ARZTPRAXEN