CareLit Fachartikel

Einbau eines Personenaufzugs für behindertes Kind; kein Anspruch auf Eingliederungshilfe wegen zu berücksichtigendem Vermögen der Eltern

ZFSH/SGB, Starnberg · 2012 · Heft 3 · S. 171 bis 174

Dokument
132413
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFSH/SGB, Starnberg
Autor:innen
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 51
Seiten
171 bis 174
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
1434-5668
DOI

Zusammenfassung

Der Kläger ist im Jahr 2002 geboren. Seit seiner Geburt leidet er an einem Hydrozephalus. Dieser wurde mit einem Shunt operativ versorgt, eine Fehlbildung des Rückenmarks wurde ebenfalls operativ versorgt. Der Kläger leidet u. a. an einer neurogenen Blasenund Mastdarmentleerungsstörung und einer Muskelhypotonie sowie einer Lähmung der Beine. Seit seiner Geburt ist bei ihm ein Grad der Behinderung von 100 festgestellt, ferner u. a. die Merkzeichen »aG« (außergewöhnliche Gehbehinderung) und »H« (Hilflosigkeit). Er ist in der sozialen Pflegeversicherung in der Pflegestufe ITT eingestuft.

Schlagworte

HILFE KOSTEN LEBEN BEHINDERUNG ELTERN UMBAU KIND WOHNUNG MENSCHEN HYDROZEPHALUS MUSKELHYPOTONIE LÄHMUNG GESCHWISTER GROSSELTERN FAMILIE EINKOMMEN