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Präimplantationsdiagnostik in der Schweiz: Die Menschenwürde steht auf dem Spiel

Baumann-Hölzle, R.; · Hebamme.ch, Bern · 2012 · Heft 3 · S. 30 bis 32

Dokument
132445
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Baumann-Hölzle, R.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 110
Seiten
30 bis 32
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Die Debatte um die PID in der Schweiz wurde im Herbst 2004 durch die Motion des damaligen Nationalrats Felix Gutzwiller betreffend der Zulassung der Präimplantationsdiagnostik (PID) erneut angestossen. Die Motion wurde im Winter 2005 von Nationalrat und Ständerat gutgeheissen. Danach wurde vom Bundesrat ein Ver-nehmlassungsverfahren zur geregelten Zulass-ung der PID eingeleitet. Der Bericht zur Vernehmlassung, den das BAG im Auftrag des EDI erarbeitet, ist, laut Informa-tionen des BAG, auf das 2. Quartal dieses Jahres geplant1. Wir haben also zur Zeit noch keine abschliessende Gesetz-gebung zur PID in der Schwei…

Schlagworte

KIND MENSCHENWÜRDE FRAU LEBEN SCHWEIZ PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK ETHIK GESUNDHEITSWESEN ENTSCHEIDUNGSFINDUNG ARBEIT LIEBE MENSCHEN TECHNOLOGIE POLITIK SEXUALITÄT FAKULTÄT