CareLit Fachartikel

Ambulante Palliativversorgung im internationalen Vergleich

Bollig, G.; · Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart · 2012 · Heft 3 · S. 64 bis 65

Dokument
132454
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Palliativmedizin, Stuttgart
Autor:innen
Bollig, G.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 13
Seiten
64 bis 65
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
1615-2921
DOI

Zusammenfassung

Viele Menschen möchten zu Hause oder im Pflegeheim sterben und nicht zum Sterben in ein Krankenhaus eingewiesen werden. Um eine allgemeine ambulante Palliativversorgung (AAPV) für „alle die es brauchen zu ermöglichen, ist die rasche Verfügbarkeit von Medikamenten zur Symptomlinderung am Lebensende ein wesentlicher Faktor. Schwierigkeiten bei der Bereitstellung, insbesondere von Opioiden, finden sich sowohl in der häuslichen Versorgung als auch in Pflegeheimen (1).

Schlagworte

KRANKENHAUS MORPHIN PALLIATIVMEDIZIN NORWEGEN PFLEGEHEIM DOSIERUNG MENSCHEN DEUTSCHLAND HOSPIZE ENGLAND ALGORITHMEN DYSPNOE ANGST INTERNET PATIENTEN MIDAZOLAM