CareLit Fachartikel

Wie können ältere Menschen für die Inanspruchnahme des präventiven Hausbesuches motiviert werden?

Walter, U.; Hummers-Pradier, E.; Theile, G.; Krauth, C.; Heim, S.; Deitermann, B.; Patzelt, C.; · Public Health Forum, Berlin · 2012 · Heft 3 · S. 14 bis 16

Dokument
132521
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Walter, U.; Hummers-Pradier, E.; Theile, G.; Krauth, C.; Heim, S.; Deitermann, B.; Patzelt, C.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 20
Seiten
14 bis 16
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Die Erreichbarkeit von älteren Menschen für spezifische Präventionsmaßnahmen wirft nach wie vor Fragen in Praxis und Wissenschaft auf. Als schwer erreichbare Zielgruppen gelten u.a. Männer, Personen mit eingeschränkter Mobilität, sozial benachteiligte und bildungsferne Personen sowie Migranten (Hollenbach-Gröming und Seidel-Schulze, 2007).

Schlagworte

PUBLIC HEALTH KRANKENKASSE LEBEN LITERATUR MOBILITÄT HAUSBESUCH MENSCHEN PRAXIS WISSENSCHAFT MÄNNER PERSONEN KOGNITION BEVÖLKERUNGSGRUPPEN BERATUNG ES FRAUEN