CareLit Fachartikel

Palliative Pflege und Symptomlinderung - zwei Komponenten, die zusammen gehören

Cignacco, E.; Lukaschek, J.; Stoll, H.; Schramm, M. S.; · palliative-ch, Zürich · 2012 · Heft 3 · S. 48 bis 49

Dokument
132570
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Cignacco, E.; Lukaschek, J.; Stoll, H.; Schramm, M. S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 10
Seiten
48 bis 49
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Ein wichtiger Grundsatz in der palliativen Pflege ist, mittels präventiver Massnahmen belastende Symptome gar nicht erst entstehen zu lassen. Sind die Symptome tumorbedingt, gilt es, deren Belastung gering zu halten und diese zu lindern. Die Erfassung und Erkennung der Symptome sind erste Schritte im Linderungsprozess. Die Pflegefachperson kann die Symptome mittels Beobachtung und Nachfragen beim Patienten erfassen. Kut-ner et al. (2006) beschreiben, dass die Selbsterfassung durch den Patienten zuverlässiger ist als die Fremderfassung durch Angehörige oder Pflegefachpersonen. Demzufolge sollte, falls immer mögli…

Schlagworte

FORSCHUNG WEITERBILDUNG VALIDATION TOD STUDIE TEAM ARBEIT BEOBACHTUNG PATIENTEN ANGST KANADA PRAXIS FAKULTÄT LITERATUR ES MÄNNER