CareLit Fachartikel
Frühzeitige künstliche Ernährung bei Intensivpatienten
Trautmann, M.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2012 · Heft 3 · S. 100 bis 101
Dokument
132603
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In den letzten Jahren ist die frühzeitige en-terale Ernährung von Intensivpatienten in den Fokus des Interesses gerückt. Die frühzeitige Nahrungszufuhr über die Magensonde reduziert den Bedarf an Magensäu-reblockern, fördert die funktionale Integrität der Darmschleimhaut und reduziert auf diese Weise die Translokation von Bakterien und Pilzen aus dem Darm in die Blutbahn. In klinischen Studien konnte nachgewiesen werden, dass diese Effekte mit einer geringeren Rate von nosokomiaien Blutstrominfektionen und Beatmungspneu-monien korrespondieren.
Schlagworte
ERNÄHRUNG
MORTALITÄT
STUDIE
INFUSIONSTHERAPIE
AUFNAHME
SONDE
NAHRUNGSZUFUHR
DARMSCHLEIMHAUT
BAKTERIEN
ELEKTROLYTE
SPURENELEMENTE
GANG
SPANIEN
BETTEN
PATIENTEN
MÄNNLICH