CareLit Fachartikel

Frühzeitige künstliche Ernährung bei Intensivpatienten

Trautmann, M.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2012 · Heft 3 · S. 100 bis 101

Dokument
132603
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Trautmann, M.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 37
Seiten
100 bis 101
Erschienen: 2012-03-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

In den letzten Jahren ist die frühzeitige en-terale Ernährung von Intensivpatienten in den Fokus des Interesses gerückt. Die frühzeitige Nahrungszufuhr über die Magensonde reduziert den Bedarf an Magensäu-reblockern, fördert die funktionale Integrität der Darmschleimhaut und reduziert auf diese Weise die Translokation von Bakterien und Pilzen aus dem Darm in die Blutbahn. In klinischen Studien konnte nachgewiesen werden, dass diese Effekte mit einer geringeren Rate von nosokomiaien Blutstrominfektionen und Beatmungspneu-monien korrespondieren.

Schlagworte

ERNÄHRUNG MORTALITÄT STUDIE INFUSIONSTHERAPIE AUFNAHME SONDE NAHRUNGSZUFUHR DARMSCHLEIMHAUT BAKTERIEN ELEKTROLYTE SPURENELEMENTE GANG SPANIEN BETTEN PATIENTEN MÄNNLICH