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Wenn der Hausarzt Zeuge wird

Rothschild, M. A.; Banaschak, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2012 · Heft 3 · S. 409 bis 411

Dokument
132655
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rothschild, M. A.; Banaschak, S.;
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 109
Seiten
409 bis 411
Erschienen: 2012-03-09 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Eine 54-jährige Patientin stellt sich beim Hausarzt vor. Sie berichtet, der Ehemann sei gewalttätig gewesen, er habe sie gewürgt, sie sei bewusstlos geworden. Der Hausarzt vermittelt die Verletzte an eine rechtsmedizinische Ambulanz. Die Angaben der Verletzten erklären die Befunde der Rechtsmediziner. Im Gespräch wird der Patientin deutlich, dass dieser Angriff lebensbedrohlich war. Sie entschließt sich, noch vom Institut aus, zu einer Anzeige bei der Polizei.

Schlagworte

HAUSARZT GEWALT VERLETZUNG THERAPIE SCHWEIGEPFLICHT PATIENT MENSCHEN PATIENTEN WANGE POLIZEI FAMILIE FRAUEN LEBEN DEUTSCHLAND PRAXIS HÄMATOM