CareLit Fachartikel

Zur Frage einer Hepatitis-C-Erkrankung als Berufskrankheit BKV, Anl. 1 Nr. 3101; SGB VII § 2, § 3, § 6, § 9 Abs. 1 Satz 2

Roßbruch, R.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2012 · Heft 4 · S. 113 bis 120

Dokument
132729
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Roßbruch, R.;
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 34
Seiten
113 bis 120
Erschienen: 2012-04-01 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin war seit 1995 als Altenpflegehelferin eines Altenzentrums beschäftigt. Sie hatte u.a. Wundbehandlungen sowie Bluttests durchzuführen und gab einer Heimbewohnerin in den Monaten April und Mai 1999 87 Insulinspritzen, ohne zum Spritzen berechtigt zu sein. Im August 1999 wurde bei der Klägerin eine HCV-Infektion diagnostiziert. Eine über-durchschnittliche Durchseuchung der Heimbewohner mit dem HCV ließ sich nicht feststellen.

Schlagworte

HEPATITIS URTEIL RECHTSPRECHUNG INFEKTION TÄTIGKEIT BERUFSKRANKHEIT PERSONEN SPRITZEN PFLEGESTATIONEN BUNDESREGIERUNG VERSICHERUNGSSCHUTZ WISSENSCHAFT BEVÖLKERUNG ZWANG KRANKHEIT KAUSALITÄT