CareLit Fachartikel
Zur Frage einer Hepatitis-C-Erkrankung als Berufskrankheit BKV, Anl. 1 Nr. 3101; SGB VII § 2, § 3, § 6, § 9 Abs. 1 Satz 2
Roßbruch, R.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2012 · Heft 4 · S. 113 bis 120
Dokument
132729
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Klägerin war seit 1995 als Altenpflegehelferin eines Altenzentrums beschäftigt. Sie hatte u.a. Wundbehandlungen sowie Bluttests durchzuführen und gab einer Heimbewohnerin in den Monaten April und Mai 1999 87 Insulinspritzen, ohne zum Spritzen berechtigt zu sein. Im August 1999 wurde bei der Klägerin eine HCV-Infektion diagnostiziert. Eine über-durchschnittliche Durchseuchung der Heimbewohner mit dem HCV ließ sich nicht feststellen.
Schlagworte
HEPATITIS
URTEIL
RECHTSPRECHUNG
INFEKTION
TÄTIGKEIT
BERUFSKRANKHEIT
PERSONEN
SPRITZEN
PFLEGESTATIONEN
BUNDESREGIERUNG
VERSICHERUNGSSCHUTZ
WISSENSCHAFT
BEVÖLKERUNG
ZWANG
KRANKHEIT
KAUSALITÄT